



Ich empfange,
ich anerkenne,
ich akzeptiere,
ich verwandle...

Liebe spüren für mich, für den jetzigen Moment und den Ort, wo ich gerade bin - mich ganz in mir spüren, ganz in meinem Sein spüren - und dann aus ganzem Berührtsein und Liebe überfließen - das ist die echte Nahrung zum Leben und die beste Grundlage, um in Kontakt mit (dem) anderen zu sein.

Wirklich nähren können wir uns als Erwachsene nur selbst. Zu meinen, andere hätten uns Energie zu verschaffen und zu geben, ist ein Trugbild und Quelle für so viel an menschlicher Verstrickung, Manipulation, Gewalt.

Die größte Aufgabe des Erwachsenen, jeder Frau & jeden Mannes: Sich kümmern um die -eigenen- Kinder. Und dabei an allererster Stelle um das jeweils eigene "Innere Kind"

"Angst ist Nahrung für Bleiben im Verharren, nicht hin zu sehen, dass ist, was es ist und und wie es ist."

Mindestens 2 "Gewißheiten" im Leben: "Alles
ist vergänglich" und "Vergangenheit ist Geschichte, Zukunft ist
Geheimnis, aber jeder Augenblick ist ein Geschenk"

Die beiden Haupteinschränkungen (Kastrationen) beim Kind, das seine Ausdrucksfreiheit nicht wahrnehmen konnte und das nicht anerkannt und geliebt wurde sind Kraft und Liebe. Kraftmangel wird es daran hindern sich auszudrücken, sich das Recht zu geben und etwas zu wagen... Liebesmangel wird es ihm unmöglich machen zu empfangen, sein Herz zu öffnen, zu akzeptieren,....

Mancher Mensch mag nicht von mir berührt sein - viellleicht aus Angst, sein eigenes Leben würde "zu sehr" erschüttert, ja vielleicht lehnt er mich bzw. das, was er in mir sieht, ganz ab oder für
die-/denjenigen gibt es einfach wichtigeres. Es ist ihre/seine
Freiheit, für sich zu wählen, ich akzeptiere das. Aber dieses Wählen sollte jeder nur für sich selbst tun - nicht für andere Erwachsene.

Wenn wir einen Weg gehen, mag es uns telweise als Umweg vorkommen. Doch beim Blick zurück, da ist der Weg stets gerade.


"Ich freu mich, dass du den Mut hast,
dich für dich und für das Leben zu entscheiden - und dabei mitfühlend, verletzlich und sensibel.... zu bleiben"

"Ganz einfach lebendig all-ein sein" und danach auch mal "ganz in Ge-danke-n"

"Jeder sieht, was du scheinst, aber nur wenige fühlen bewußt, was du bist"

"Traurigkeit darf sein und in
diesem Ja steckt die Kraft, sie auszuhalten"

auch unbewußter Schmerz "auf
die
Welt" verursacht Niedergeschlagengheit, Gelähmtsein

die Wut (Du hast mir weh getan) als Türöffner
nutzen zu können, um so den eigenen Schmerz
zu sehen,
anzuerkennen (ich habe Schmerz) und zu verwandeln, um so selbst Stück für Stück
immer weiter ein wenig mehr zu heilen, sich zu reinigen........ lebendiger und klarer zu werden

Wenn nur einer liebt, ist es keine Beziehung unter gleichen, "es reicht auf Dauer nicht, wenn nur einer liebt"

An das "Wichtige im Leben" mich "gelegentlich" einfach immer wieder mal erinnern und dadurch dann gegebenenfalls auch noch zusätzliches entdecken

Atmen: Herz erweckt - Kopf zerbrochen

Perfektion ist ein Tod, da fließt und verändert sich nichts mehr, Starrheit.


"Leben ist aussuchen" stimmt - und gleichzeitig stimmt "Leben ist anzunehmen, was gerade ist"
........emfpangen - schenken ........ handeln - nichthandeln ........ einbringen - einmischen ........ verweigern - einlassen ........ nichtwählen - wählen ........ all_ein - einsam ........ akzeptieren - ablehnen ........ Macht - Ohnmacht ........ Leben - Nebel ........ Lüge - Wahrheit ........ weiße Mäuse - schwarze Ratten ........ Beliebigkeit - Verläßlichkeit ........ Geheimnistuerei - Verschwiegenheit ........ Wahn - Wirklichkeit ........ Lehrer - leerer ........ Anmaßung - Respekt ........ Mutmaßen - Wissen ........ Projezieren - Sehen ........ be-nebel-tsein - bewußt-sein ........ Verdrängen - Erinnern ........ (H)heiliger - (H)heiler ........ Zwänge - Freiheit ........ Enge - Weite ........ Verstand - Bewußtsein ........ Schmerz - Scherz ........ Angst - Liebe ........
Der Weg ist immer, beides einzeln ganz zu verstehen, zu begreifen und dann in ein Ganzes überfließen zu lassen ("1+1=1") und sehen
"....Meditation bedeutet nur selten, zurückgezogen und still zu
sein; vielmehr kann eine spontane und natürliche Praxis der Meditation
unser unbewusstes
Funktionieren in bewusste Aktion verändern. ...zur Meditation finden, damit wir unser
menschliches und spirituelles Verständnis entwickeln können...."


Hier aufgeschrieben, die Gründe dazu sind viellerlei: So hat das Schreiben hier einige Vorzüge, ich kann immer die Zeit zum Schreiben oder Nachlesen nehmen, wenn der Moment paßt und jederfrau & jederman kann dies anschauen -wann und wo sie/er es möchte- oder es ebenso ganz lassen. Jeder kann immer mal wieder nachlesen, was ist denn da genau(er) - also gegen das Vergessen und für das besser Verstehen und für das Erinnern. Doch vor allem: Eigenes Schreiben kann mithelfen, eigene Klarheit für sich selbst zu gewinnen.
Zudem: Dhyan Manish, eben einfach Manish, den ich heute für seine Arbeit und für sein Sein sehr schätze, dessen Totalität, wie er sie versteht, ich mit seiner Arbeit liebe, schenkt sinngemäß folgendes "Bild" als Tip fürs Leben: Jeder Mensch hat ein unsichtbares Buch, in das immerzu mit unsichtbarer Tinte seine Lebens-Überzeugungen geschrieben werden. Und viele andere Menschen versuchen, dort das ihre hinein zu schreiben, im großen Umfang geschieht dies in den Tagen der Kindheit und durch das Zuhause. Es ist wichtig, all dies fremde aus zu radieren und dann dort eigene Sätze bewußt hinein zu schreiben, selbst wenn das, was ich selbst dann in mein Buch schreibe, z.T. dem gleicht, was andere mir hineinschrieben. Mir gefällt dieses Bild sehr, es ist für mich ein sehr konstruktiver Umgang mit dem eigenen Sein. Und mitunter find ich es einfach gut, wie hier mit ganz sichtbarer Tinte zu schreiben.
Es ist auch eine Einladung zum miteinander "sein & tun" - wobei an erster Stelle bleibt: Es einfach selbst präsent zu leben ....erleben, durchleben, erfahren, täglich zu praktizieren........
Vorbeugender Hinweis: Selbst wenn es wie auf diesen Seiten hier, um "einfach lebendig sein" geht, bin ich mir heute folgendem bewußt: Gerade im spirituellen Bereich kann ein Streben nach Recht haben/ nach Macht oder Energie der anderen haben wollen sehr undurchsichtig sein. Es kann sich zeitweise "gut" hinter einem
scheinheiligen "was bin ich doch selbstlos und bescheiden" verstecken. Gut finde ich dann diesen Satz vor Augen zu haben: Wann immer du dich wissend bzw. mächtig fühlst, aber als Gegenmittel keine Liebe in dir hast,
wird deine Fähigkeit zu machen" anderen zur Katastrophe.
Dank: Mit echten Danksagungen ist das so eine Sache, ist eine Person, sind
einzelne -Personen- heraus zu greifen....? Im Augenblick
stimmt für mich: Der Existenz sei Dank, so leben und lieben zu fühlen. Für mich hifreiche / wichtige spirituellen Begleiter / Lehrer der letzten rund 10 Jahre:
Dhyan Manish - Neben seiner Sichtweise von 8 Chakren schätze ich insbesondere sein Credo "Lieben ist Empfangen" als Grundüberzeugung zum Leben. "Lieben ist Empfangen" ("L=E"), drei leicht geschriebene Worte - aber deren Tiefe zu verstehen und dies dann auch wirklich zu leben, dafür bedarf es viel.
Ursula Lyon -Yogalehrerausbilderin und Buddhismus-Lehrende

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........ von "im Fluss sein" zum "(selbst) Fluss sein" .... .... mit Konzentration auf das eigene Tun........ .... Ichglänze jenseitsvoneinsbissechs .... ________________________________________________
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